Web-Programmierung

Das Gerüst einer jeden Internet-Präsenz bildet der HTML-Code (Hyper-Text-Markup-Language). Dort hinein werden weitere Scriptsprachen und verschiedene Bildformate eingebettet, wie z.B.:

• Javascript (nicht zu verwechseln mit Java!)
• CSS (Cascading Style Sheets)
• Java-Applikationen (oft bei Routenplanern)
• Flash-Dateien (Animationen und ganze Auftritte)
• PHP-Scripte (dynamische Anwendugen, Shops, CMS, ...)
• CGI Scipte (Besucherzähler, Gästebücher, ...)
• und weitere Plugin-basierte Applikationen, wie SVG,
   Real-Player, Media-Player, Apple Quicktime, ...

Diese Formate bilden die Grundlage für nahezu alle denkbaren Erweiterungen einer Internet-Präsenz. Die verschiedenen Anwendungen, die sich mit diesen Scriptsprachen realisieren lassen, bezeichnet man auch als Internet-Mehrwerte.

Browseroptimierung
Damit Internetseiten von jedem Nutzer gleich und fehlerfrei betrachtet werden können, wurde ein Standard geschaffen, der für alle Programmierer verbindlich sein sollte. Diesen Standard entwickelte das W3C-Consortium und gilt als Richtlinie bei der Entwicklung auch zukünftiger Browsergenerationen.

Jede meiner Websites wird auf den wichtigsten aktuellen Browsern getestet. Zu diesen gehören derzeit:

Microsoft Internet Explorer
Mozilla Firefox
Opera
Chrome (Google)
Safari (Apple)

Bei Bedarf und nach Absprache kann auch auf speziellere Browser getestest werden.

Optimierung für mobile Endgeräte > "responsive Webdesign"
Die Größe und Auflösung der Displays auf Laptops, Desktop-PCs, Tablets, Smartphones, E-Book-Readern und Fernsehgeräten können erheblich variieren. Aus diesem Grund sind das Erscheinungsbild und die Bedienung einer Website abhängig vom Endgerät. Für den Webdesigner besteht nun die Herausforderung die unterschiedlichen Anforderungen der Endgeräte zu berücksichtigen. Ziel ist, dass Websites ihre Darstellung so anpassen, dass sie sich jedem Betrachter so übersichtlich und benutzerfreundlich wie möglich präsentieren. Ich programmiere inzwischen standardmäßig "responsive".

Barrierefreiheit
"Barrierefreiheit" beschreibt den ungehinderten Zugang zu Informationen im Internet in erster Linie für behinderte Internetnutzer.
Menschen mit Sinnesbehinderungen, insbesondere sehbehinderte und blinde Menschen, können große Bereiche dieses Mediums nicht nutzen und werden von ihm ausgeschlossen. Eine gut programmierte Website sollte schon von sich aus "barrierearm" sein. Bei Bedarf ist es möglich, Webseiten so zu programmieren, dass sie auch den strengen behördlichen Anforderungen der "barrierefreiheit" entsprechen.